In bunter und loser Folge einige Anträge und Aktivitäten die uns wichtig waren und zeigen sollen, dass ihr Vertrauen in uns nicht enttäuscht wurde. Um so weiter machen zu können, brauchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung, Ihr Vertrauen, Ihr Mandat.
2004 haben wir sofort nach unserer überzeugenden Wahl mit Aktivitäten und im Ortschaftsrat dafür gesorgt, dass:
Kindergärten ..... der Kindergarten "Am Lenbächle" den Kindergartenbetrieb nicht, wie von der Verwaltung geplant, einstellte, sondern dieser vorerst weitergeführt wurde.

Bis heute bestätigen sich unsere Überlegungen.
Die Existenz dieses heimeligen Kindergartens ist nicht mehr bedroht.
Zehntscheune und Ensemble ...... die Renovierung/Sanierung der Zehntscheuer* im Ortschaftsrat und im Gemeinderat beschlossen wurde, entgegen dem erklärten Willen der Stadtverwaltung, die einer primären Nutzung als Wohngebäude das Wort redete. Unsere in Bittenfeld bei der Einwohnerschaft und bei den Vereinen durchgeführte UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG brachte den Durchbruch und die Wende.

Weit über 300 Unterschriften, darunter die der Bittenfelder Vereinsvorsitzenden, wurden bei der entscheidenden Gemeinderatssitzung von Horst Jung OB Schmidt-Hieber übergeben. In der anschliessenden Entscheidung sprach sich eine klare Mehrheit aller im Gemeinderat vertretenen Gruppierungen für die von den Vereinen akzeptierte und vom Ortschaftsrat beschlossene Sanierung/Renovierung und Sommernutzung aus.

2006 stellten wir den Antrag in der Zehntscheuer eine Raumheizung zu installieren, um eine Ganzjahresnutzung zu ermöglichen. Der Ortschaftsrat stimmte zu. Die Ganzjahresnutzung ist selbstverständlich geworden.

Weitere Verbesserungen folgten bei der Ausstattung. So hat der Ortschaftsrat jetzt auch unserem Antrag zugestimmt, eine Lautsprecheranlage mit entsprechender Beschallung fest zu installieren.

Kriegerdenkmal alter Friedhof:
Dieses Kleindenkmal war schlimm verunreinigt und wies auch Umweltschäden auf. Nach unserem Antrag auf Renovierung ist es wieder zugänglich und zu einem prägenden Ortskulturdenkmal im Alten Friedhof geworden. Für den vierröhrigen Löwenbrunnen haben wir bereits ähnliches veranlasst.
Schule Sanierung/Renovierung Schillerschule:

Die Verwaltung hatte geplant diese längst notwendige Maßnahme innerhalb von drei Jahren durchzuführen.
Mit unserem Antrag setzten wir durch, dass dies innerhalb von zwei Jahren erfolgte. Damit konnte die Auslagerung von Klassen sowie der Schulbetrieb weiter optimiert werden. Die Übergangszeit verlief für alle, Schüler-Lehrer-Eltern, nahezu problemlos, auch der Rathausbetrieb.
Verkehr Fußweg Netto:
Nach der Inbetriebnahme von NETTO erreichten wir, dass der Fußweg zusätzlich mit einem Geländer versehen
und sicherer gemacht wurde.

Verlegung Verkehrsinsel Schillerstrasse bei Kreuzung Hochberger Straße:
Damit ist die Querung für Fußgänger sicherer geworden.


Geschwindigkeitsanzeige in der Staig:
Mehrere Jahre wurde unser Antrag diese Meßanzeige zu installieren, um den Durchfahrtsverkehr auf 30km/h runterzubremsen, im Ortschaftsrat unverständlicherweise abgelehnt.
Jetzt endlich konnten wir es durchsetzen.

Die Leuchtanzeige macht dem Kfz.-Fahrer/in deutlich wie schnell er ortseinwärts unterwegs ist,
und hilft so den Durchfahrtsverkehr zu disziplinieren.

Omnibuswartehäuschen "Am Zipfelbach":
Die alte Haltestellensituation war längst unzumutbar geworden.
Mit unserem Antrag erreichten wir, dass sie neu gestaltet und mit einem modernen Omnibuswartehäuschen versehen wurde.


Freizeit Parkierung Freibad:
Die unzumutbaren Parkierungs-Verhältnisse akzeptierten wir nicht länger, und veranlassten eine

grundlegende Sanierung sowie den Bau einer Parkierungsanlage mit Leitsystem. Diese erfüllen jetzt den gewünschten Zweck und sind funktional und optisch eine Bereicherung.

Spielplätze:
Unsere speziellen Vorschläge haben wesentlich zu einer deutlichen Verbesserung der Spiel- und Aufenthaltsqualtität beigetragen.


Bolzplatz:
Nachdem weder Verwaltung noch die Anderen Lösungen aufzeigen bzw. ermöglichen konnten, haben wir auch hier das Heft in die Hand genommen und eine solche in die Wege geleitet. Beim Kleewiesenbach können nun Jugendliche nach Herzenslust frei und ohne Zwang mit dem Ball spielen. 

Natur Überschwemmungssituation im Bereich Äspachweg/RemserStr.:
Mit unserem Antrag erreichten wir, dass die Verwaltung eine dauerhaft funktionierende Lösung erarbeitet und diese im nächsten Jahr entschieden wird. Wir denken hier u. a. auch an einen Entlastungskanal direkt in den Zipfelbach, und werden die Konzeption, wenn sie fertig ist, mit den betroffenen Anliegern im Detail erörtern.